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      August 1997

      Rechtsstaat und Absolutismus.

      Überlegungen zur Verfassung des spätantiken Kaiserreichs anhand von CJ 1.14.8.

      by Wetzler, Christoph F.

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      1994

      Absolutismus und Öffentlichkeit

      Politische Kommunikation in Deutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts

      by Gestrich, Andreas

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      October 2001

      Das Altern der Moderne

      Schriften zur bildenden Kunst

      by Peter Bürger, Peter Bürger

      Anders als in Frankreich steht hierzulande eine erneute Debatte um die moderne Kunst noch aus, die Polemik ebenso zu vermeiden hätte wie den Absolutismus der Programmatiker der Moderne. Zu einer solchen Diskussion möchten die hier versammelten Arbeiten einen Anstoß geben, indem sie, ausgehend von Adorno, mögliche Konsequenzen aus dem Alten der Moderne ziehen, eine Revision des Modernebegriffs vorgeschlagen und in Einzelanalysen zu Duchamp, Picasso, Beckmann, Tàpies, Beuys, Richter und anderen der Frage nachgehen: Was trägt?

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      July 1987

      Handwerksgerichtsbarkeit zwischen Absolutismus und Liberalismus.

      Zur Geschichte der genossenschaftlichen Jurisdiktion in Westfalen im 18. und 19. Jahrhundert.

      by Deter, Gerhard

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      May 1998

      Staatsschutzgesetzgebung im Zeitalter des Absolutismus,

      dargestellt am Beispiel Brandenburg-Preußens in der Zeit von 1640 bis 1786.

      by Jost, Ekkehard

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      April 1972

      Ästhetischer Absolutismus und politische Vernunft

      Zum Widerstreit von Reflexion und Sittlichkeit im deutschen Idealismus

      by Bernhard Lypp

      Die Arbeit von Bernhard Lypp erhellt den Übergang von der kritischen Transzendentalphilosophie Kants zur universalen Geschichtsphilosophie Hegels, der das ist die zentrale These des Autors anhand ästhetischer Deutungsmuster der Wirklichkeit vollzogen wird.

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      April 1989

      Die Gerichtspraxis der altständischen Gesellschaft im Zeitalter des "Absolutismus".

      Die Gutachtertätigkeit der Helmstedter Juristenfakultät für die brandenburgisch-preußischen Territorien 1675 - 1710.

      by Hahn, Peter-Michael

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      July 2001

      Lesegesellschaften an Mosel und Mittelrhein im Zeitalter des aufgeklärten Absolutismus

      Ein Beitrag zur Sozialgeschichte der Aufklärung im Kurfürstentum Trier

      by Tilgner, Hilmar

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      November 1997

      »Unendliche Annäherung«

      Die Anfänge der philosophischen Frühromantik

      by Manfred Frank

      Durch ›Sehnsucht nach dem Unendlichen‹ übersetzte Friedrich Schlegel das altgriechische „philosophia“, etwas frei, aber sprechend: Das Unendliche ist Ziel nur unseres Sehnens, erreicht und besessen wird es nie. Ja, genau genommen darf es nur als eine Idee im kantischen Sinne gelten, deren reale Verfolgung, wie Novalis sagt,›in die Räume des Unsinns führen‹ würde. So tritt der Gedanke der unendlichen Annäherung an die Stelle eines evidenzgesicherten Prinzips, von dem die Philosophie entweder ihren Ausgang glaubte nehmen zu können (wie das Reinhold und wenigstens eine Weile auch Fichte annahmen) oder den sie doch als den Zielpunkt des ganzen Unternehmens getrost vorwegnehmen durfte (wie das Hegel unterstellte). Auf die Weise bildet die philosophierende Frühromantik - vor allem in Gestalt ihrer Hauptvertreter Novalis und Friedrich Schlegel (ähnlich aber auch bei Hölderlin und seinen Freunden) - ein merkwürdiges Hybrid zwischen orthodoxem Kantianismus, dessen Ideen-Lehre stark ausgelegt wird, und spekulativem Idealismus, dessen grundsatzphilosophische Züge skeptisch überwunden werden, noch bevor sie in Schellings und Hegels Systementwürfen zum freien Flug ansetzen. Diese Anlage hat dafür gesorgt, daß von den großen Projekten dieser Zeit - den wenigen, während deren Gedanken in deutscher Sprache europäischen Einfluß erlangten - eigentlich nur die der Frührornantik von einer skeptischen, aber auch perfektibilistisch eingestellten Moderne haben übernommen werden können. Während um Schelling und Hegel eine antiquarische Philologie sich bemüht, die aus der Asche kein Feuer mehr blasen kann, scheinen die Gedanken der Frühromantik brandaktuell geblieben. Freilich sind sie - umgekehrt proportional zu ihrem Ruhm - allererst zu entdecken. Neuere Forschungen haben zeigen können, wie wichtig für ihr Aufkommen zumal der Verfallsprozeß der Reinholdschen Grundsatzphilosophie gewesen ist. Von ihm hatten Novalis - als Reinhold-Schüler direkt oder durch seinen ehemaligen Hauslehrer Carl Christian Erhard Schmid oder seine Freunde Johann Benjamin Erhard, Franz Paul von Herbert, Friedrich Carl Forberg oder Friedrich Immanuel Niethamrner - und Friedrich Schlegel indirekt Kunde durch den antigrundsatz-philosophischen Jenaer Gesprächskontext, in den er im Winter 1796/97 geriet. Ihn rekonstruiert Franks Vorlesungsreihe ausführlich (bis hin zum Jahre 1797), zeigt, welchen Einfluß er aufs frühromantische Denken hatte, aber auch, wie originell ihn Novalis und Friedrich Schlegel zu einer eigenen Philosophie umgestalteten, die durchaus als eine skeptische Alternative zum Fichteschen Absolutismus auf unsere Sympathie hoffen darf.

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    • Humanities & Social Sciences
      July 2020

      Prinzip Mensch

      Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

      by Paul Nemitz/Matthias Pfeffer

      The Human Imperative. Power, Freedom and Democracy in an Era of Artificial Intelligence Human or algorithm - who is calling the shots for our future in this age of Artificial Intelligence? The power that digital corporations in Silicon Valley exert is astronomical, and this poses a serious threat to democracy and independence as we know them.Paul Nemitz and Matthias Pfeffer present an impressive analysis of how current attempts to implement an ethical regulation of Artificial Intelligence are too shortsighted and limited.The authors provide a detailed examination of this topic, concentrating specifically on the role being played by the public sphere and the threats posed against journalism in the digital age. They call for a strict regulation of Artificial Intelligence and a reconceptualization of the principles that define humanity, which must be defended against the principles of the

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